In Echtzeit vernetzt

Marl, 9. Mai 2016. Mit Science Fiction hat die digitale Vernetzung heute nichts mehr zu tun. Tatsächlich wird sie zum erfolgsentscheidenden Faktor. Warum das so ist, wie man den damit einhergehenden Wandel im Unternehmen gestaltet und wie sich Hürden überwinden lassen, das erfahren die Teilnehmer des Forums Chemielogistik am 6./7. Juni von renommierten Referenten. Werksführungen beim Gastgeber Evonik in Marl eröffnen zur Einstimmung mit einem Blick auf die Praxis in einem großen Chemiekonzern.

Im Verlauf des Forums werden sich Referenten und Teilnehmer mit dem Status Quo der Digitalisierung in der Chemieindustrie befassen, Probleme und Hindernisse identifizieren, Best Practice-Lösungen diskutieren und neue Lösungsansätze andenken. Bei einer großen Podiumsdiskussion entwickeln Diskutanten und Teilnehmer die Vision einer umfassenden Vernetzung in Echtzeit.

In der Chemieindustrie hält die Digitalisierung ebenso rasant Einzug wie in allen anderen Lebens- und Arbeitsbereichen. Sie eröffnet Potenziale, die zuvor nicht denkbar gewesen wären, wie eine bislang ungekannte Transparenz und Flexibilität in den Wertschöpfungsketten oder eine deutlich höhere Planungssicherheit. Die umfassende und leistungsfähige digitale Vernetzung ist Voraussetzung, um diese Möglichkeiten nutzen zu können.

In vielen Unternehmen erscheint es schwierig, angesichts des Tagesgeschäfts und knapper Ressourcen neue Prozesse und IT-Systeme einzuführen. Hinzu kommen rechtliche Bedenken, beispielsweise bezüglich der Datensicherheit. Doch Vorsicht: Im Zuge der Digitalisierung können bislang erfolgreiche Systeme ganz plötzlich veraltet sein.

Beim Forum Chemielogistik können Sie aus erster Hand erfahren, wie Sie trotz aller Hürden den technologischen Anschluss behalten können.

Mehr Informationen unter www.bvl.de/fcl.

Downloads

Kontakt

Volker Hilbt

Ansprechpartner