Chemiepark Marl
20. November 2020

Fristverlängerung für Vorsorge und Eignungsuntersuchungen

Aufgrund der COVID-19-Pandemie können aus Gründen des Infektionsschutzes und der Fokussierung der ärztlichen Ressourcen auf das Quarantänemanagement ab dem 1. November vorübergehend keine wiederkehrenden arbeitsmedizinischen Vorsorgen oder Eignungsuntersuchungen durchgeführt werden.

Dies betrifft ausdrücklich nicht Einstellungs- und Übernahmeuntersuchungen, Erst-Pflichtvorsorgen und Erst-Eignungsuntersuchungen, wenn sie zum Einsatz des Beschäftigten erforderlich sind, Eignungsuntersuchungen für die Feuerwehr, für den Strahlenschutz und Sehfähigkeitsuntersuchungen nach DIN EN 9712. Ebenso sind wiederkehrende Pflichtvorsorgen und Eignungsuntersuchungen durchzuführen, wenn Beschäftigte gesundheitliche Beeinträchtigungen in Zusammenhang mit ihrer Tätigkeit befürchten oder wenn sie nach längerer bzw. schwerer Erkrankung an den Arbeitsplatz zurückkehren.

Die arbeitsmedizinische Sprechstunde, einschließlich Wiedereingliederungen, und die allgemeine Sprechstunde werden telemedizinisch bzw. telefonisch durchgeführt, die psychosomatische Sprechstunde bei Herrn Laschewski weiter persönlich.

Um Fristüberschreitungen zu vermeiden, hat der Leitende Werksarzt, Dr. Andreas Paaßen, alle durch den Werksärztlichen Dienst Marl ausgesprochenen Fristen für arbeitsmedizinische Vorsorge und Eignung mit Ausnahme der oben benannten um drei Monate verlängert.

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